6. August 2010 um 20 Uhr



Lesung mit der iranischen Lyrikerin Sanaz Zaresani
Wie sehr dürste ich heute Nacht nach Geborenwerden

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7. August 2010 um 18 Uhr
O MENSCHEN. WOZU MACHT IHR WAFFEN UND SCHLAGT EINANDER TOT
Soirée zur Premiere von "Mütter"
Mit: Wolfgang Behrens, Theaterkritiker - Hans-Ulrich Müller-Schwefe, Co-Autor "Mütter und Patrick Schimanski, Regisseur "Mütter
Moderation: Alexander Schnackenburg

Eintritt frei!

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NÄCHSTE PREMIERE:

12. August 2010
um 20:00 Uhr

MÜTTER
von Einar Schleef

Regie: Patrick Schimanski


Ensemble theaterlabor bremen

Sommerspielzeit 2010







Concordia

Spektakulärer Erfolg für das theaterlabor bremen

Leser des Fachforums „nachtkritik.de“ wählen „Plutos“ zu Deutschlands wichtigster Inszenierung des letzten Jahres

Im Fußball spräche man von einem „Kantersieg“, in Theaterkreisen herrscht dieser Tage fasziniertes Staunen vor: die Leser des Fachforums „nachtkritik.de“ haben Frank-Patrick Steckels Inszenierung des „Plutos“ nach Aristophanes zur wichtigsten Theaterproduktion Deutschlands des letzten Jahres gewählt – und zwar deutlich: mit 3106 von 18.855 Stimmen, fast doppelt so vielen wie der Zweitplatzierte verbuchen konnte. Damit hat das theaterlabor bremen unter der Leitung von Maik Romberg unter anderem solch große Häuser wie die Volksbühne und die Schaubühne aus Berlin hinter sich gelassen oder auch Christoph Marthalers Inszenierung der „Großherzogin von Gerolstein“ am Theater Basel.


Insgesamt hatten die Rezensenten von „nachtkritik.de“ ihren Lesern für das virtuelle Theatertreffen 36 Inszenierungen zur Wahl vorgeschlagen. Dass mit dem theaterlabor bremen ein freies Theater das Rennen gemacht, wertet die Fachjury um die promovierten Theaterwissenschaftler Petra Kohse, Nikolaus Merck und Dirk Pilz als „Fingerzeig für die Akzeptanz dieser Häuser in ihren Städten“ sowie als Indiz dafür, dass die freien Häuser es am besten verstünden, ihr Publikum zu mobilisieren.

Das Besondere an Frank-Patrick Steckels „Plutos“ nach Aristophanes war, dass es dem Regisseur hier in beispielhafter Weise gelungen ist, eine antike Komödie komplett umzuschreiben, auf die heutige Zeit zu übertragen und mit einem ungewöhnlich großen Ensemble zur umjubelten Aufführung zu bringen.

mehr dazu auf: www.nachtkritik.de

 Pressespiegel "Plutos"

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mit dem Namen "Concordia" verbinden viele Menschen ein Stück Theatergeschichte.



nach einigen zähen Verhandlungen und unzähligen Überlegungen ist es der Bremer Shakespeare Company zusammen mit dem theaterlabor bremen gelungen, die Concordia als Veranstaltungsort für Theater, Musik, Literatur und Tanz zu erhalten.

Ab der Spielzeit 2007/2008 bezieht das theaterlabor bremen als neuen Spielort die Concordia in der Schwachhauser Heerstraße.

Das ehemalige Kino war 37 Jahre lang ein fester Bestandteil der bundesdeutschen Theaterszene. Kurt Hübner, langjähriger Intendant des Bremer Theaters, hatte das leerstehende Kino für seine Vision von Theater umgebaut. Die einzigartige Raumbühne wurde neben vielen Anderen von Theatergrößen wie Rainer Werner Fassbinder und George Tabori genutzt. Für das Bremer Tanztheater war das Concordia immer so etwas wie ein Zuhause.


Zur Spielzeit 2007/2008 gab das Theater Bremen die traditionsreiche Spielstätte ab. Die Zukunft dieses beliebten Spielorts stand lange in den Sternen.